Praktische Regale mit mehr Stauraum!

Praktische Regale mit Ordnung und Stauraum

Regale werden oft vernachlässigt. Während Kleiderschränke, Küchen- und Badmöbel für jeden Raum und jede neue Wohnung passend gekauft werden, werden Regale beim Umzug häufig wieder neu aufgebaut. Wir finden das ungerecht! Warum sollten nicht auch Regale passend und individuell für den neuen Raum geplant werden?! Gerade offene Möbel sollten harmonisch in den Raum integrieren werden, damit sie keine Unruhe und Unordnung erzeugen. Wir zeigen vier Beispiele, wie Regale 1. perfekt in die Raumsituation passen und 2. weder unruhig noch unordentlich wirken.

1. Das Einbauregal

Viele Wohnungen haben Nischen oder Ecken alias „Staubfänger“ oder „Abstellbereiche“. Dabei haben Nischen so viel mehr zu bieten – und zwar den perfekten Platz für Einbaumöbel. Jeder Millimeter, jede Nachkommastelle kann dabei genutzt werden – bis hin zur Decke. Unser Beispielbild zeigt ein beinah deckenhohes Einbauregal in einer Nische im Wohnzimmer. Die symmetrische Aufteilung mit drei Elemente und jeweils acht Fächern vermittelt Struktur und Gleichgewicht. Auch das Dekor wurde bewusst in weiß geplant, so geht das Regal regelrecht in die weiß gestrichenen Wände über und bildet eine Einheit.

Obwohl das Regal komplett offen ist und bereits viele Gegenstände eingeräumt sind, wirkt es nicht chaotisch. Durch die Positionierung im Raum, links vom Sofa, steht das Regal nicht im Mittelpunkt. Stände das Regal direkt neben dem TV-Board oder neben dem Esstisch, würde der Blick stets auf das Regal mit seinem bunten Innenleben fallen. Eine perfekte Nischenlösung also! Aufmaßanleitungen für Einbaumöbel finden Sie in unserem Shop.

Foto des Monats April 2018: Bücherwand

2. Das Regal als Raumteiler

Große Wohnungen mit „Loft“-Charakter sind im Trend. Aus praktischen und aus akustischen Gründen bietet es sich an, große Räume optisch etwas zu trennen bzw. zu unterteilen. Mauern oder Trockenbauwände einzuziehen ist in in Mietwohnungen erstens nicht erlaubt und zweitens ziemlich endgültig. Wir empfehlen Regale als Trennwände. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Regale mit Rückwänden und 2. Regale ohne Rückwände. Die erste Lösung schafft einen komplett abgetrennten, neuen Raum. Die zweite Lösung unterteilt den Raum optisch, verkleinert ihn aber nicht.

3. Das Regal in der Dachschräge

Dachschrägen – ein leidiges Thema. Ebenso wie Nischen wird der Bereich unter der Dachschräge häufig nicht genutzt. Dabei bieten sich auch hier unzählige Möglichkeiten. Der Wunsch des Kunden im unteren Beispiel war, einerseits optisch ansprechende Gegenstände zu präsentieren und andererseits Stauraum zu schaffen. Das Ergebnis lässt sich sehen! Die Regalkombination erfüllt beide Wünsche des Kunden.

Die komplette Regal-/Schrankwand bildet eine Einheit mit der Dachschräge und wirkt durch das weiße Dekor weder wuchtig noch aufdringlich. Der Kunde hat sich hier viel ansprechende Staufläche geschaffen. Auch Dachschrägenregale lassen sich hervorragend online planen. Im 3D-Konfigurator für Regale lassen sich alle notwendigen Maße, u. a. die Kniestockhöhe, eingeben und die Innenausstattung je nach Belieben aufteilen.

4. Das Regal unter der Fensterbank

Ist der Platz für ein Bücherregal ausgegangen? Dann suchen Sie mal in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Zuhaus nach alternativen Flächen! Wie wäre es z. B. mit dem Platz unter oder vor der Fensterbank? Genau das hat sich ein Kunde von schrankwerk.de auch gedacht und den Platz vor dem Fenster im Dachgeschoss als Bücherregal umfunktioniert. Richtig gemütlich wirkt das Regal durch das dekorative Fell. Hier ist ein toller Platz für Kinder oder als Leseecke entstanden.

Was gibt es noch für alternative Stellflächen für Regale? Wir sind gespannt auf Ihre Regale! Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit unseren vier Beispielen Tipps und Anregungen geben, wie Sie den optimalen Platz für Ihr Regal finden!

Ihre Luisa Wieching

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