Schrankwerkstück im Juni: Endlich Ordnung in der Speisekammer

schrankwerkstück im Juni: Endlich Ordnung in der Speisekammer

Ein Monat ist wieder einmal herum und schon steht unser neues schrankwerkstück im Juni an. In diesem Fall handelt es sich um ein besonders kniffeliges Projekt. Umso schöner ist dafür das Ergebnis geworden. Aber lesen Sie selbst!

Hauswirtschaftsräume, Waschküchen und Speisekammer: Sie alle haben eines gemeinsam. Meistens werden sie im Vergleich zum Rest des Hauses eher stiefmütterlich behandelt – vor allem, wenn es um das passende Mobiliar geht. Und so entstehen hier Räume, die uns mit ihrer Funktion eigentlich unterstützten sollen – und doch meisten in einem solchen Sammelsurium enden, dass man sich hier nicht mehr zurechtfindet.

Herausforderung Hauswirtschaftsraum

So ähnlich ging es beim schrankwerkstück im Juni auch unserem Kunden Andreas Z. In seinem Haus befindet sich eine Speisekammer, die er bisher liebevoll „Kammer des Schreckens“ nannte. Regale mit Kisten und Kartons, Papiertüten und Krimskrams stapelten sich hier im offenen Holzregal von der Stange. Besonders delikat: Die Speisekammer befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Küche. Und die ist wiederum in einem offenen Wohnbereich untergebracht. Andreas Z. erzählt von der Ausgangslage: „Dieser Hauswirtschaftsraum besitzt zwar eine Türe, die man schließen könnte. Aber praktisch war diese Tür immer geöffnet. Egal, wie man aufräumte: Man blickte immer in einen unordentlichen Raum. Das wollten wir ändern.“

Schwebetürenschrank
Im kleinen Raum sind Schwebetüren für den Hauswirtschaftsschrank perfekt!

Die Suche nach dem perfekten Schrank beginnt…

Und so beginnt die Suche nach einem geeigneten Schrank für die Speisekammer. Mit einem Raummaß von etwa 2,50 x 2 Meter und einer Deckenhöhe von 2,55 Metern eine Herausforderung. Ein kleines Fenster zur einen und eine Gefriertruhe zur anderen Seite beschränkte die Schrankmaße noch weiter. „Wir waren auf der Suche nach einem Möbelstück, das wirklich das Maximum an Stauraum herausholt. Einen Schrank von der Stange haben wir schlichtweg nicht gefunden“, erzählt der Eigentümer.

Doch es gibt noch weitere Herausforderungen in diesem besonderen Projekt: Weil der Raum sehr klein ist, wollten die Eigentümer einen Schwebetürenschrank einbauen. In den Raum kragende Drehtüren hätten dafür gesorgt, dass man sich kaum hätte drehen und wenden können.

Der Schwebetürenschrank – Leichtgewicht für kleine Räume

Schwebetürenschränke sind aufgrund ihrer besonderen Bauweise beliebte Möbelstücke, die vor allem in kleinen Zimmern zum Einsatz kommen. Meistens bestehen sie aus zwei oder drei baugleichen Elementen. Die Türblätter des Schwebetürenschranks laufen auf Rollen über Schienen an der Rückseite des Kopfes. Schiebt man ein Türelement zur Seite, wird die danebenliegende Türe verdeckt. Weil die Schwebetüren ohne untere Führung auskommen, scheint es, als ob die Tür beim Gleiten im Raum schweben würde. Die besondere Optik sorgt dafür, dass solche Schränke trotzt ihrer kompakten Größe erstaunlich leicht wirken.


Andreas Z. macht bei der Online-Planung des Schwebetürenschranks eine interessante Erfahrung: Normalerweise ist beim Schwebetürenschrank das rechte Türblatt das vorne liegende Element. Wegen der in den Raum kragenden Fensterbank auf der rechten Seite wäre das aber problematisch geworden. „Während man die Ausrichtung der Schiebekonstruktion bei vielen Herstellern nicht auswählen kann, lässt sich bei schrankwerk sogar das bestimmen. Eine Öffnungsdämpfung sorgt darüber hinaus dafür, dass das linke Türblatt beim Öffnen einige Zentimeter vor der Fensterbank stoppt.“

Die Innenaufteilung: So individuell wie der Außenkorpus

Auch mit der Flexibilität der Innenaufteilung ist Andreas Z. rundherum zufrieden. „Mit dem Onliner-Planer von schrankwerk ist man einfach flexibel. Egal, ob extreme Schrankhöhen von 2,50 Meter, individuelle Außenmaße oder gar die kundenspezifische Aufteilung des Innenlebens: All das ließ sich in unserem Schrank umsetzen!“

Um den Stauraum im Inneren noch besser nutzen zu können, integrierte unser Kunde Drahtkörbe in den Schrank, die nicht zum Angebot von schrankwerk gehören. Weil es solche Drahtkörbe nicht maßgeschneidert gibt, konfigurierte er einfach den Schrank so, dass die Aufteilung perfekt passte. Andreas Z.: „schrankwerk legt mit seinem Planer nicht nur Wert darauf, dass der Schrank an sich Sondermaße hat. Auch die Innenaufteilung kann der Kunde nach Belieben planen. So entsteht ein echtes Unikat, das zu den eigenen Bedürfnissen passt.“

Montage und Erfahrungswerte

Andreas Z. baut trotz der großen Maße den Schwebetürenschrank selbst auf. Am Abend vorher beschäftigt er sich in Ruhe mit Material und Anleitung. „Eigentlich ist die Aufbauanleitung ähnlich einfach wie bei anderen, bekannten Möbelhäusern. Aber ich würde doch empfehlen, sich zuerst in die Anleitung einzulesen, bevor man sich ins Projekt stürzt. Das sorgt für eine entspannte Montage.“

Nehmen auch Sie am schrankwerkstück des Monats teil!

Besitzen auch Sie einen Maßschrank von schrankwerk, den Sie unseren Lesern vorstellen möchten? Dann nehmen Sie am besten sofort an unserer Aktion „schrankwerkstück des Monats“ teil und schicken uns an info@schrankwerk.de einige Fotos zur Ansicht. Stolze Besitzer des prämierten „schrankwerkstücks“ erhalten einen Gutschein über 100 Euro für den nächsten Maß-Möbelkauf in unserem Shop.

Sie möchten mehr Informationen über Schwebetürenschränke erhalten? In unserem großen Ratgeber haben wir wissenswerte Informationen zusammengefasst.

Ihr schrankwerk-Team

P.S.: Weitere Beispiele für schrankwerkstücke des Monats:

Waschbecken mit Stellfläche
Schrank in Dachschräge

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